In diesem Artikel erklären wir, wie erfasste Stammdaten in DATEV Lodas importiert werden können, die über den DATEV Lohnimportdatenservice im DATEV Rechenzentrum abgelegt wurden.

Vorraussetzung für einen Import aus dem DATEV Rechenzentrum ist, dass die Integration zum DATEV Lohnimportdatenservice in Fastdocs Staff eingerichtet wurde und das für das Mandat, eine entsprechende Berechtigung im DATEV Rechenzentrum besteht. 


Sollten diese Vorraussetzungen nicht erfüllt sein, so wird die Import-Datei nicht im DATEV Rechenzentrum abgelegt und wird über den herkömmlichen Weg an die Kanzlei übermittelt.


Sobald alle relevanten Stammdaten erfasst wurden, prüft Fastdocs, ob im DATEV Rechenzentrum eine Berechtigung zur Ablage der Import-Datei für die hinterlegte Mandantennummer existiert. Wenn dies der Fall ist, wird die generierte Import-Datei an entsprechender Stelle im DATEV Rechenzentrum abgelegt.


Nachdem die Import-Datei erfolgreich im DATEV Rechenzentrum hinterlegt wurde, wir die Kanzlei über die Fertigstellung des Vorgangs informiert.


Stammdaten über das DATEV Rechenzentrum importieren

Über den Menüpunkt Datenübernahme => ASCII-Daten importieren öffnet sich der LODAS ASCII-Import Dialog.

Alternativ ist der Dialog auch über Mandant => Daten übernehmen => ASCII-Import... zu erreichen


Hier muss der Punkt "Aus dem Rechenzentrum abrufen: (Lohnimportdatenservice)" ausgewählt werden.

Wenn Import-Dateien für den ausgewählten Bearbeitungsmonat bereit stehen, dann werden diese nun in einer Liste angezeigt.



Nun kann der entsprechende Import ausgewählt werden. Mit einem Klick auf den Button "Start" werden nun die Stammdaten in DATEV Lodas importiert.